Das Wichtigste auf einen Blick
- Ursache statt Symptom: Spinnen folgen ihrer Beute. Wer Mücken, Fliegen und Nachtfalter aussperrt, verliert automatisch auch die Spinnen.
- Harmlos, aber unangenehm: Alle in deutschen Wohnungen heimischen Arten sind für Menschen ungefährlich. Es geht um Wohnqualität, nicht um Gesundheit.
- Saison Spätsommer: Von Ende August bis Oktober sind Hauswinkelspinnen ausgewachsen und auf Wanderschaft. Wer erst dann reagiert, ist spät dran.
- Feste Rahmen sind am dichtesten: Spannrahmen und Drehrahmentüren mit umlaufender Bürstendichtung lassen keine Lücke, an der eine Spinne durchkommt.
- Preise ab 129 Euro: Spannrahmen ab 129 Euro, Drehrahmentür ab 399 Euro, plus einmalig 60 Euro Anfahrt pro Termin.
Warum kommen Spinnen überhaupt ins Haus?
Spinnen kommen ins Haus, weil sie dort finden, was sie draußen ab dem Spätsommer verlieren: Wärme, Trockenheit, Windstille und vor allem Beute. Wo Fliegen, Mücken und Motten durch offene Fenster einwandern, folgen Spinnen automatisch nach. Sie jagen nicht den Menschen, sondern die Insekten in seinem Wohnraum.
Das ist der entscheidende Punkt, den die meisten Ratgeber übersehen. Eine Spinne baut ihr Netz nicht dort, wo es hübsch aussieht, sondern dort, wo regelmäßig etwas hineinfliegt. Fensterecken, Lampen im Treppenhaus, Kellerfenster über einem Lichtschacht und die Ecke über der Terrassentür sind genau deshalb Lieblingsplätze.
Hinzu kommen bauliche Einladungen: gekippte Fenster ohne Schutz, undichte Kellerschächte, Spalten unter Haustüren, offene Lüftungsgitter und Rollladenkästen. Jede dieser Öffnungen ist für eine Spinne eine bequeme Tür. Wer die Insekten aussperrt und die Spalten schließt, entzieht der Spinne gleichzeitig Nahrung und Zugang.
Merksatz: Spinnen sind kein Hygieneproblem, sondern ein Insektenproblem. Sie ziehen dorthin, wo ihr Futter fliegt. Weniger Fluginsekten im Haus bedeutet fast immer auch weniger Spinnen.
Welche Spinnen leben in Münchner Wohnungen?
In Wohnungen und Häusern in München und Umgebung trifft man fast immer auf dieselben drei harmlosen Arten: die Große Hauswinkelspinne, die Zitterspinne und kleine Kugelspinnen. Alle drei sind für Menschen ungefährlich, bauen keine Nester im klassischen Sinn und ernähren sich ausschließlich von anderen Insekten.
Die Hauswinkelspinne ist die braune, kräftige Spinne mit langen Beinen, die abends über den Boden flitzt. Sie lebt bevorzugt in Kellern, Garagen, Fensterlaibungen und hinter Möbeln. Die Zitterspinne dagegen hängt mit dünnen Beinen kopfüber in Zimmerecken und Bädern und vibriert bei Störung sichtbar in ihrem Netz.
Kugelspinnen bauen die feinen, unordentlichen Netze in Fensterrahmen und an Lampen. Alle drei Arten sind ein Zeichen dafür, dass in diesem Raum genug Fluginsekten unterwegs sind. Wer sie dauerhaft loswerden will, muss deshalb bei den Fenstern und Türen ansetzen, nicht beim Staubsauger.
| Art | Wo sie sitzt | Was sie anzieht |
|---|---|---|
| Hauswinkelspinne | Keller, Garage, Fensterlaibung, hinter Möbeln | Kellerasseln, Fliegen, dunkle Rückzugsorte |
| Zitterspinne | Zimmerecken, Bad, Treppenhaus | Mücken, kleine Fliegen, warme Räume |
| Kugelspinne | Fensterrahmen, Lampen, Rollladenkasten | Nachtfalter und alles, was ans Licht fliegt |
Sind Hausspinnen gefährlich?
Nein. Die in deutschen Wohnungen heimischen Spinnenarten sind für Menschen ungefährlich. Ihre Beißwerkzeuge sind in aller Regel zu schwach, um menschliche Haut überhaupt zu durchdringen, und sie greifen nicht an, sondern flüchten. Ein Spinnenbiss im Haushalt ist ein extrem seltenes Ereignis.
Das Problem ist selten medizinisch, sondern fast immer ein Wohlfühlproblem. Wer abends nicht mit einer Hauswinkelspinne an der Decke einschlafen möchte, hat dafür gute Gründe: Netze in den Fensterecken, Staubfäden hinter der Heizung und Spinnenkot auf dem Fensterbrett sind schlicht unangenehm.
Genau deshalb ist Vertreiben statt Töten der bessere Weg. Spinnen erledigen draußen einen nützlichen Job, indem sie Mücken und Fliegen fressen. Ziel ist nicht, sie auszurotten, sondern die Grenze zwischen drinnen und draußen wieder klar zu ziehen.
Wann ist die Spinnensaison am stärksten?
Die auffälligste Zeit ist der Spätsommer und Frühherbst, also etwa von Ende August bis Ende Oktober. In dieser Phase sind die im Frühjahr geschlüpften Spinnen ausgewachsen, und vor allem die Männchen der Hauswinkelspinne wandern auf Partnersuche umher. Deshalb entdeckt man sie plötzlich überall.
Gleichzeitig fallen die Nächte in München merklich kühler aus, während drinnen weiter geheizt und gelüftet wird. Jedes offene oder gekippte Fenster wird damit zur Wärmequelle, die Insekten und ihre Jäger anzieht. Wer im September zum ersten Mal über Spinnen nachdenkt, ist eigentlich schon spät dran.
Der ideale Zeitpunkt für Insektenschutz ist deshalb das Frühjahr oder der Frühsommer. Wer erst im Herbst reagiert, hat die Hauptsaison bereits durchlebt. Trotzdem lohnt sich die Montage auch spät im Jahr, weil sie im Folgejahr ab dem ersten warmen Tag wirkt und nicht abgenommen werden muss.
Tipp: Wer im Herbst misst und bestellt, hat den Schutz vor der nächsten Saison sicher montiert und muss im Mai nicht in der Warteschlange stehen. Mehr dazu im Ratgeber Fliegengitter im Winter: abnehmen oder drinlassen?
Hilft ein Fliegengitter gegen Spinnen?
Ja, und zwar doppelt. Ein passgenaues Fliegengitter hält ausgewachsene Spinnen mechanisch draußen, weil die Maschenweite deutlich kleiner ist als der Körper einer Hauswinkelspinne. Vor allem aber sperrt es die Fliegen und Mücken aus, von denen sich Spinnen ernähren. Ohne Beute bleibt der Innenraum uninteressant.
Entscheidend ist die Passgenauigkeit. Ein Baumarktgitter, das mit Klettband am Rahmen klebt, hat nach wenigen Wochen wellige Kanten und offene Ecken. Genau dort krabbeln Spinnen hindurch. Ein maßgefertigter Rahmen sitzt dagegen spaltfrei in der Laibung und schließt umlaufend mit einer Bürstendichtung ab.
Wichtig ist auch die Vollständigkeit. Ein einzelnes geschütztes Schlafzimmerfenster nützt wenig, wenn die Terrassentür den ganzen Abend offen steht. Erst wenn alle regelmäßig geöffneten Fenster und Türen abgedeckt sind, verschwinden Netze und Insekten spürbar. Einen Überblick über die Systeme gibt die Seite Alle Insektenschutzsysteme.
Welche Insektenschutzsysteme halten Spinnen am zuverlässigsten draußen?
Am dichtesten sind Systeme mit festem Rahmen und umlaufender Dichtung: Spannrahmen für Fenster, Drehrahmentüren und Schiebeanlagen für Terrassen. Sie haben keine losen Kanten und keinen dauerhaft offenen Spalt. Rollos und Plissees sind sehr komfortabel, brauchen aber saubere Führungsschienen, damit unten kein Durchschlupf bleibt.
Spannrahmen und Drehrahmentür
- Umlaufende Bürstendichtung, kein offener Spalt
- Sehr formstabil, auch nach Jahren maßhaltig
- Ideal für Schlafzimmer, Küche und Hauseingang
- Beste Wahl, wenn Spinnen das Hauptthema sind
Rollo, Plissee und Schiebeanlage
- Verschwinden bei Nichtgebrauch in der Kassette
- Führungsschienen müssen sauber laufen
- Perfekt für Dachfenster und große Glasflächen
- Etwas höherer Pflegeaufwand am Bodenprofil
Für Kellerfenster und Souterrainräume, in denen Hauswinkelspinnen besonders gern sitzen, ist der Spannrahmen die naheliegende Lösung. Er lässt sich zum Reinigen in Sekunden aushängen und sitzt danach wieder exakt. Bei Dachfenstern übernimmt das Dachfensterrollo die gleiche Aufgabe im schrägen Einbau, wie im Ratgeber Insektenschutz für Dachschrägen beschrieben.
Warum sitzen Spinnen so oft am Rollladenkasten und an der Lampe?
Weil dort die Beute vorbeikommt. Der Rollladenkasten ist zur Wohnung hin selten vollständig dicht und liegt direkt über dem Fenster, an dem sich abends Nachtfalter und Mücken sammeln. Für eine Spinne ist das die günstigste Adresse im ganzen Haus: geschützt, warm und mitten im Anflugweg.
Genauso funktioniert es an Außen und Treppenhauslampen. Licht zieht Fluginsekten über weite Strecken an, und wo sie sich sammeln, spannen Kugelspinnen ihre Netze. Wer die Lampe neben der Haustür nachts durchlaufen lässt, betreibt im Grunde eine Futterstelle direkt neben dem Eingang.
Zwei Maßnahmen helfen sofort. Erstens: warmweißes Licht statt kaltweißem, und Außenbeleuchtung nur bei Bedarf über einen Bewegungsmelder. Zweitens: abends zuerst das Rollo schließen und erst danach das Licht einschalten, damit gar nichts erst am Fenster landet.
Baulich lohnt sich außerdem ein Blick in den Rollladenkasten selbst. Revisionsklappen mit ausgehärteter oder fehlender Dichtung sind eine offene Tür in den Wohnraum. Eine neue Dichtung kostet wenig und schließt einen Weg, den kein Fliegengitter der Welt abdeckt. Wie sich Rollladen und Insektenschutz sauber kombinieren lassen, steht im Ratgeber Fliegengitter und Rollladen kombinieren.
Was kostet wirksamer Spinnenschutz für Fenster und Türen?
Ein maßgefertigter Spannrahmen für ein Fenster startet bei 129 Euro, das LiSa System bei 134 Euro. Türen liegen höher: die Drehrahmentür beginnt bei 399 Euro, die Pendeltür bei 574 Euro. Hinzu kommt eine einmalige Anfahrtspauschale von 60 Euro pro Termin, unabhängig von der Stückzahl.
| System | Typischer Einsatz gegen Spinnen | Preis |
|---|---|---|
| Spannrahmen | Keller, Bad, Schlafzimmer, Standardfenster | ab 129 € |
| LiSa System | Fenster ohne Bohren in der Laibung | ab 134 € |
| Drehfenster | Fenster, das häufig geöffnet wird | ab 262 € |
| Rollo Dachfenster | Dachgeschoss, Gauben, Schrägen | ab 328 € |
| Rollo Fenster | Fenster mit saisonalem Bedarf | ab 338 € |
| Schiebeanlage | Große Terrassen und Balkontüren | ab 337 € |
| Drehrahmentür | Hauseingang, Terrassentür, Keller | ab 399 € |
| Plissee | Breite Öffnungen, barrierearmer Durchgang | ab 527 € |
| Pendeltür | Viel begangene Türen, Hände voll | ab 574 € |
| Anfahrt | Einmalig pro Termin, egal wie viele Elemente | 60 € |
Rechenbeispiel für ein typisches Reihenhaus in München: vier Spannrahmen für Schlaf und Kinderzimmer, ein Kellerfenster und eine Drehrahmentür zur Terrasse. Fünf Spannrahmen zu je 129 Euro plus 399 Euro für die Tür plus 60 Euro Anfahrt ergeben 1.104 Euro für ein Haus, in dem danach weder Mücken noch deren Jäger Einlass finden.
Welche Hausmittel gegen Spinnen funktionieren wirklich?
Ehrliche Antwort: Hausmittel wirken kurzfristig und lokal, aber nie dauerhaft. Lavendel, Pfefferminz oder Zitrusduft können einzelne Spinnen kurzzeitig vertreiben, weil sie über die Beine riechen. Sobald der Duft verflogen ist, kommt die Spinne zurück, solange es im Raum Beute und offene Zugänge gibt.
Sinnvoll und wirksam ist dagegen konsequentes Entfernen der Netze. Wer Fensterecken, Rollladenkästen und Kellerwinkel regelmäßig absaugt, nimmt der Spinne ihre Investition. Nach mehreren Wiederholungen zieht sie an einen ruhigeren Ort um, meistens nach draußen.
Netze konsequent absaugen
Fensterecken, Lampen, Rollladenkästen und Kellerwinkel alle ein bis zwei Wochen absaugen. Auch Eikokons mitnehmen und den Beutel danach draußen entsorgen.
Beute reduzieren
Fluginsekten aussperren. Ohne Mücken, Fliegen und Nachtfalter im Raum lohnt sich der Netzbau für die Spinne schlicht nicht mehr.
Licht nach innen lenken
Abends erst das Rollo schließen, dann das Licht anschalten. Warmweißes Licht zieht weniger Nachtfalter an als kaltweißes.
Spalten schließen
Kellerschächte, Lüftungsgitter, Rollladenkästen und Türspalte prüfen. Jede handbreite Öffnung ist ein Eingang.
Fenster und Türen dauerhaft schützen
Maßgefertigten Insektenschutz an allen Öffnungen, die regelmäßig genutzt werden. Das ist der einzige Schritt, der ohne Wiederholung wirkt.
Wie halte ich Spinnen aus Keller und Souterrain fern?
Keller sind für Spinnen ideal: kühl, dunkel, ungestört und voller Kellerasseln als Nahrung. Wirksam ist eine Kombination aus abgedeckten Lichtschächten, Insektenschutz an den Kellerfenstern und einer Bürstendichtung unter der Kellertür. Damit fällt sowohl der Zugang als auch der Nachschub an Beute weg.
Der Lichtschacht ist dabei die am häufigsten übersehene Schwachstelle. Er sammelt Laub, Feuchtigkeit und Insekten und mündet direkt am Kellerfenster. Eine passgenaue Abdeckung reduziert beides auf einen Bruchteil. Am Fenster selbst genügt in den meisten Fällen ein einfacher Spannrahmen ab 129 Euro.
Wichtig ist außerdem Ordnung im Lagerbereich. Kartons an der Wand, alte Regale und selten bewegte Kisten sind perfekte Verstecke. Wer Stapel von der Wand abrückt und regelmäßig durchsaugt, nimmt der Hauswinkelspinne ihren Rückzugsraum. Der Ratgeber Insektenschutz für Gartenhäuser und Nebengebäude zeigt vergleichbare Lösungen für Schuppen und Garagen.
Was tun, wenn die Spinne schon in der Wohnung ist?
Am schnellsten und tierschonendsten funktioniert die Glasmethode: ein Glas über die Spinne stülpen, ein festes Blatt Papier darunterschieben, beides zusammen nach draußen tragen und mindestens einige Meter vom Haus entfernt absetzen. Das dauert keine Minute und funktioniert bei allen heimischen Arten.
Der Staubsauger ist die pragmatische Alternative für Netze und Eikokons, die man ohnehin entfernen will. Bei der Spinne selbst ist er die weniger elegante Lösung, weil der Beutel danach zeitnah nach draußen gehört. Chemische Sprays sind in Wohnräumen unnötig und belasten vor allem die Raumluft.
Nach dem Aussetzen lohnt sich der Blick auf den Eintrittsweg. War das Fenster gekippt? Stand die Terrassentür offen? Gibt es eine Lücke im Rollladenkasten? Fast immer lässt sich die Route rekonstruieren, und fast immer ist sie mit einem passenden Insektenschutzelement dauerhaft geschlossen.
Wie läuft die Montage bei Insectosun in München ab?
Der Ablauf ist bewusst schlank: kostenlose Beratung und Aufmaß vor Ort, verbindliches Festpreisangebot, Fertigung nach Maß und anschließend Montage durch das eigene Team. Zwischen Aufmaß und fertiger Montage liegen in der Regel wenige Wochen, je nach System und Saison.
Beim Aufmaßtermin wird jede Öffnung einzeln bewertet. Ein Kellerfenster braucht ein anderes System als eine viel genutzte Terrassentür, und ein Dachfenster wieder ein anderes. Genau dieser Blick von außen verhindert, dass am Ende ein Fenster ungeschützt bleibt und der ganze Aufwand ins Leere läuft.
Mieter sollten vorab kurz mit dem Vermieter sprechen. In den allermeisten Fällen ist bohrfreie Montage möglich, sodass keine Substanz verändert wird. Was rechtlich gilt, steht im Ratgeber Insektenschutz für Mietwohnungen. Wer direkt starten möchte, fordert über das kostenlose Festpreisangebot einen Termin an.
Häufige Fragen zu Spinnen im Haus
Warum habe ich plötzlich so viele Spinnen in der Wohnung?
Meist liegt es an der Jahreszeit und an der Beute. Im Spätsommer sind die im Frühjahr geschlüpften Spinnen ausgewachsen und die Männchen wandern auf Partnersuche umher. Gleichzeitig ziehen offene und gekippte Fenster Fliegen und Mücken an, die als Nahrung dienen. Wo viel Beute ist, siedeln sich Spinnen an.
Hilft ein Fliegengitter wirklich gegen Spinnen?
Ja, wenn es passgenau sitzt. Ein maßgefertigter Rahmen hält ausgewachsene Spinnen mechanisch zurück und sperrt gleichzeitig die Fluginsekten aus, von denen sie leben. Lose Klettgitter aus dem Baumarkt wellen sich dagegen an den Kanten und lassen genau dort Lücken, durch die Spinnen krabbeln können.
Sind Hausspinnen in Deutschland gefährlich?
Nein. Hauswinkelspinne, Zitterspinne und Kugelspinne sind für Menschen ungefährlich. Ihre Beißwerkzeuge sind in der Regel zu schwach für menschliche Haut, und sie flüchten statt anzugreifen. Das Problem ist ein Wohlfühlproblem: Netze, Staubfäden und Spinnenkot am Fensterbrett stören, gesundheitlich passiert jedoch nichts.
Welches Insektenschutzsystem eignet sich für Kellerfenster?
Für Kellerfenster ist der Spannrahmen ab 129 Euro in der Regel die beste Wahl. Er sitzt spaltfrei in der Laibung, hat eine umlaufende Bürstendichtung und lässt sich zum Reinigen in Sekunden aushängen. Ergänzend lohnt sich eine Abdeckung des Lichtschachts, weil dort Laub, Feuchtigkeit und Beuteinsekten zusammenkommen.
Wirken Lavendel, Pfefferminz oder Essig gegen Spinnen?
Nur kurzfristig und lokal. Spinnen nehmen Gerüche über die Beine wahr und weichen ihnen zeitweise aus. Sobald der Duft verflogen ist, kehren sie zurück, solange Beute und offene Zugänge vorhanden sind. Dauerhaft wirken nur zwei Dinge: Netze konsequent absaugen und die Fluginsekten mit Insektenschutz aussperren.
Was kostet Insektenschutz für ein ganzes Haus in München?
Das hängt von Anzahl und Art der Öffnungen ab. Ein typisches Reihenhaus mit fünf Spannrahmen zu je 129 Euro und einer Drehrahmentür ab 399 Euro liegt inklusive der einmaligen Anfahrtspauschale von 60 Euro bei rund 1.100 Euro. Aufmaß und Angebot sind kostenlos und unverbindlich.
Wie werde ich eine Spinne los, die schon im Zimmer sitzt?
Am einfachsten mit der Glasmethode: ein Glas über die Spinne stülpen, ein festes Blatt Papier darunterschieben und beides nach draußen tragen. Setzen Sie das Tier einige Meter vom Haus entfernt aus. Chemische Sprays sind in Wohnräumen unnötig und belasten vor allem die Raumluft.
Ausgezeichnete Qualität
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Spinnenfrei durch den Spätsommer
Wir messen Ihre Fenster und Türen in München und Umgebung kostenlos auf und sagen Ihnen zum Festpreis, was ein lückenloser Insektenschutz kostet. Kein Vertreterbesuch, kein Kleingedrucktes.
Letzte Aktualisierung: September 2026. Alle genannten Preise sind Startpreise inklusive Montage, zuzüglich einmalig 60 Euro Anfahrtspauschale pro Termin. Verbindliche Preise nach kostenlosem Aufmaß.